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Mit 64 Jahren hat sich dieser pensionierte Ingenieur den Rücken verrenkt, als er einen Gasgebläse startete

64-jähriger Ingenieur erfindet „Turbinenwerkzeug“ nach Rückenverletzung: Jetzt wechseln über 2.400

Michael Delorme | Redakteur für Haus & Garten | 19. Dezember 2025

Letzten Oktober tat Albert Renaud etwas, das Millionen Hausbesitzer jedes Herbstwochenende tun.

Er ging in seine Garage, griff nach dem Starterseil seines 23-Pfund schweren Stihl-Benzinbläsers und zog daran.

 

Das Knacken, das er hörte, war nicht der Motor, der ansprang. Es war seine L4-L5 Bandscheibe.

 

"Ich lag drei Tage lang flach auf dem Rücken", erzählte mir Albert aus seiner Werkstatt in Tampa. "In diesem Moment, als ich auf dem Boden meiner Garage lag, gab ich mir selbst ein Versprechen: nie wieder."

 

Was danach geschah, ist der Grund, warum ich heute diesen Artikel schreibe.

Die zufällige Erfindung, die im Krankenhausbett begann

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Albert ist kein durchschnittlicher Rentner mit Rückenproblemen.

 

31 Jahre lang entwarf er Turbinensysteme für Boeings 787 Dreamliner. Seine Spezialität? Massive Luftmengen durch unmöglich kleine Räume zu komprimieren.

 

Als er also traditionelle Gartengeräte nicht mehr benutzen konnte, stellte sein Ingenieursverstand eine andere Frage als die meisten Leute:

 

"Warum verwenden wir immer noch Motorentechnologie aus den 1970ern, um Blätter wegzublasen? Ich komprimiere Luft in 12.000 Metern Höhe. Warum kann ich das nicht in meiner Einfahrt?"

 

Acht Monate und 47 Prototypen später hatte Albert seine Antwort: einen bürstenlosen Turbinenmotor, entlehnt aus der Drohnentechnologie, der mit 110.000 U/min dreht — fast 3x schneller als der Motor eines Benzin-Laubbläsers — verpackt in einem Gerät, das nur 2,1 Pfund wiegt.

 

Er nannte es den Seese Pro.

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